Nach zwei kalten, regnerischen Tagen verlassen wir heute Abend Schweden. Vorher gibt es noch den einen oder anderen von insgesamt 112 Kilometern abzustrampeln. Die Herausforderung: Spätestens um 16 Uhr müssen wir an der Fähre in Göteborg sein. Jetzt ist es viertel vor sieben, um acht machen wir uns auf den Weg. Die Anstiege halten sich heute in Grenzen. Regen soll durch Sonnenschein ersetzt werden. Na, wenn das kein Grund zur Motivation ist :) Meine These, dass es immer nur bergab geht (siehe vorheriger Blogeintrag), konnte ich widerlegen und werde mich damit mal an die Wissenschaft wenden. Der nächste Nobelpreis könnte mir gehören. Beine Schmerzen, Kopf sagt "Schlaf", Hintern sagt "lass mich in Frieden". Alles ignorieren, Anziehen, Frühstücken, los geht's. Bis demnächst - hier, auf facebook, youtube, Newsroom.....
Dienstag, 12. Juni 2012
Montag, 11. Juni 2012
2. Etappe - Team Roadafone
Nachdem der gestrige Start für mich nicht so gut gelaufen war (Sturz 30km vor dem Ziel) lief alles glatt bzw. bergig!
Heute stand die 154km Etappe auf dem Programm. Gestartet gegen 8:30 ging es bewölkt und etwas kühl los. Die ersten Kilometer waren wunderbar, doch so langsam wurde es immer bergiger.
Was ich an Norwegen jetzt schon nicht mag sind die Autofahrer. Im Gegensatz zu den Schweden (später mehr dazu) sind den Norweger, so wie es scheint Radfahrer egal. Da kann man noch so oft den Fußgänger Überweg benutzen.
Zurück zu tour. Die war wunderschön aber auch sehr anstrengend. Zur Schönheit der Landschaft sprechen die Bilder!
Nach 75km erreichten wir dann unseren BreakPoint um Wasset aufzufüllen. 1km vor Schweden. Während des Wasser auffüllen fing es langsam an zu nieseln. Dies entwickelte sich schnell zu einem längeren anhaltenden Regen
Was macht man nun, warten und die Muskeln auskühlen lassen oder Regensachen anziehen obwohl man schon ziemlich durch nässt war? Als uns die Malteser sagten, das in 5km die Sonne scheint, entschlossen wir uns los zufahren. Aber nach 10km schien noch immer nicht die Sonne. Regen ohne Ende, so begrüßte uns Schweden! Weitere Kilometer später dann plötzlich trockenen Strassen und Sonnenschein. Aber die Berge die gab es ja auch noch.
Am Anfang geht es noch. Wenn man einen Berg geschafft hat und die Aussicht genießen kann, geht es schon herunter. Das geht ein, zwei- und noch ein paar Mal mehr gut, aber nach 140km waren immer noch Steigungen zu erradeln. Das zerrte schon bei dem ein oder anderen.
Gegen 20:30 erreichten wir dann aber unser Ziel. Nach 12Stunden inkl. Pause und paar Umwegen ;-)
Jetzt heißt es ausruhen, in einer sehr schicken Turnhalle in Uddevalla.
So und der erste schnarcht schon. Ich schreibe aber nicht wer, nur soviel das er sein schnarchen mit seinen Ohrstepseln nicht hört ;-)
Gute Nacht und bis Morgen
Majo
Teamleader Team 18
PS: morgen stehen 98km auf dem Programm, ein paar Hügelchen. Um 19:00Uhr legen wir dann mit der Fähre von Göteborg nach Kiel ab ;-)
Übrigens die Schweden nehmen mehr Rücksicht auf die Radfahrer.
Heute stand die 154km Etappe auf dem Programm. Gestartet gegen 8:30 ging es bewölkt und etwas kühl los. Die ersten Kilometer waren wunderbar, doch so langsam wurde es immer bergiger.
Was ich an Norwegen jetzt schon nicht mag sind die Autofahrer. Im Gegensatz zu den Schweden (später mehr dazu) sind den Norweger, so wie es scheint Radfahrer egal. Da kann man noch so oft den Fußgänger Überweg benutzen.
Zurück zu tour. Die war wunderschön aber auch sehr anstrengend. Zur Schönheit der Landschaft sprechen die Bilder!
Nach 75km erreichten wir dann unseren BreakPoint um Wasset aufzufüllen. 1km vor Schweden. Während des Wasser auffüllen fing es langsam an zu nieseln. Dies entwickelte sich schnell zu einem längeren anhaltenden Regen
Was macht man nun, warten und die Muskeln auskühlen lassen oder Regensachen anziehen obwohl man schon ziemlich durch nässt war? Als uns die Malteser sagten, das in 5km die Sonne scheint, entschlossen wir uns los zufahren. Aber nach 10km schien noch immer nicht die Sonne. Regen ohne Ende, so begrüßte uns Schweden! Weitere Kilometer später dann plötzlich trockenen Strassen und Sonnenschein. Aber die Berge die gab es ja auch noch.
Am Anfang geht es noch. Wenn man einen Berg geschafft hat und die Aussicht genießen kann, geht es schon herunter. Das geht ein, zwei- und noch ein paar Mal mehr gut, aber nach 140km waren immer noch Steigungen zu erradeln. Das zerrte schon bei dem ein oder anderen.
Gegen 20:30 erreichten wir dann aber unser Ziel. Nach 12Stunden inkl. Pause und paar Umwegen ;-)
Jetzt heißt es ausruhen, in einer sehr schicken Turnhalle in Uddevalla.
So und der erste schnarcht schon. Ich schreibe aber nicht wer, nur soviel das er sein schnarchen mit seinen Ohrstepseln nicht hört ;-)
Gute Nacht und bis Morgen
Majo
Teamleader Team 18
PS: morgen stehen 98km auf dem Programm, ein paar Hügelchen. Um 19:00Uhr legen wir dann mit der Fähre von Göteborg nach Kiel ab ;-)
Übrigens die Schweden nehmen mehr Rücksicht auf die Radfahrer.
Sonntag, 10. Juni 2012
Red, rainy, restless
Das ist mein Fazit des ersten Tages. Rot, weil hier Sooo viele rote Häuser sind. Regnerisch, weil es einfach zwischendurch soooo viel geregnet hat. Und restlos, weil die Teilnehmer der GBI auch in diesem Jahr nicht zu bremsen sind. Selbst jetzt um 21:30 Uhr kommen nicht Teams hier in der Welcome Zone in Fredrikstad an. Die stellvertretende Bürgermeisterin hat uns heute Nachmittag hier besucht und war von der Organisytion hellauf begeistert (http://www.ustream.tv/recorded/23228685). Die Stimmung ist gut, auch wenn bis spät in die Nacht gearbeitet wird. Zum Glück ist es hier oben lange hell und so war selbst um 23:30 Uhr gestern noch Dämmernungsstimmung, wie man sie abends im Sommer zu Hause kennt.
Morgen wird wieder ein langer Tag. 154 Kilometer stehen auf dem Programm.
Gute Nacht!
we cycle for charity
Samstag, 9. Juni 2012
Richtig was los ...
Gegen 19:00 Uhr kamen die zwei Reisebusse aus Düsseldorf. Müde sollte man nach 23 Stunden Busfahrt nicht sein;-) Geht auch nicht, den mit den Bussen kamen auch die LKWs unter anderen mit den Rädern.
Während ich beschäftigt war die GBI Reply App für Android und IPhone zum Starten zu bringen (mehr später dazu) wurden die erste Kisten abgeladen
Respekt an die Helfer!!!
Aber es ist schon Wahnsinn!
Mittlerweile funktioniert auch die App. Man muss nur richtig lesen, vermutlich war ich zu aufgeregt.
Mit der App kannst Du unter anderem die jeweiligen Fahrer verfolgen und noch mehr. Einfach die mal Downloaden ;-)
Gruß
Majo
Teamleader Team 18
PS: großen Respekt an die Helfer und das GBI Board!!!
Während ich beschäftigt war die GBI Reply App für Android und IPhone zum Starten zu bringen (mehr später dazu) wurden die erste Kisten abgeladen
Respekt an die Helfer!!!
Aber es ist schon Wahnsinn!
Mittlerweile funktioniert auch die App. Man muss nur richtig lesen, vermutlich war ich zu aufgeregt.
Mit der App kannst Du unter anderem die jeweiligen Fahrer verfolgen und noch mehr. Einfach die mal Downloaden ;-)
Gruß
Majo
Teamleader Team 18
PS: großen Respekt an die Helfer und das GBI Board!!!
Zurück geht's immer bergab, oder?
Nach rund 1.500 gefahrenen Kilometern mit dem Presse Office sind wir kurz vor Oslo. Die Autobahnkilometerfresserei hat dann ein Ende. Ich schwinge mich auf's Rad und genieße einfach nur die Landschaft. Geht ja laut Globus immer bergab. Oder habe ich etwas falsch verstanden? Und nachts halte ich Ausschau nach Nordlichtern. Wollte ich immer schon mal sehen. Ach ja, Team, wir fahren nur nachts... :)
Welcome Oslo
So, nachdem wir die Boardkarten erhalten haben ging es ab zum Sperrgepäck. Alles Super gelaufen!
"Hoffentlich sind die Räder wirklich mit an Bord!"
Den das verladen haben wir aufgrund der laaaannngen Sicherheitskontrolle nicht gesehen. Es kam wie es kommen musste, alle haben nur auf uns gewartet ;-))
Aber so hatte man wenigstens Gelegenheit die anderen Passagiere kennen zu lernen und wir diese ;-))
Mal schauen was uns noch alles so erwartet.
So nun noch ein paar schöne Bilder aus 4.000m Höhe.
Liebe Grüsse
Majo
Teamleader
Team (18) Roadafone
"Hoffentlich sind die Räder wirklich mit an Bord!"
Den das verladen haben wir aufgrund der laaaannngen Sicherheitskontrolle nicht gesehen. Es kam wie es kommen musste, alle haben nur auf uns gewartet ;-))
Aber so hatte man wenigstens Gelegenheit die anderen Passagiere kennen zu lernen und wir diese ;-))
Mal schauen was uns noch alles so erwartet.
So nun noch ein paar schöne Bilder aus 4.000m Höhe.
Liebe Grüsse
Majo
Teamleader
Team (18) Roadafone
Freitag, 8. Juni 2012
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